Geförderte /
Botschafter:innen
Bela Brandwein
„Über die Studienstiftung konnte ich viele Studierende kennenlernen und Freundschaften schließen, die sich sonst wahrscheinlich nicht ergeben hätten.”
Nach der 10. Klasse bin ich auf ein berufliches Gymnasium gewechselt, um dort mein Abitur zu machen. Danach entschied ich mich für eine Berufsausbildung und habe eine Lehre zum Hotelfachmann gemacht, im Anschluss arbeitete ich noch einige Monate auf einem Kreuzfahrtschiff. Erst danach habe ich mit dem BWL-Studium an der Universität Mannheim begonnen. Zu Beginn des Studiums konnte ich mich bei der Studienstiftung problemlos mit meinem Schulvorschlag bewerben, da dieser drei Jahre lang gültig ist.

- Name:
- Bela Brandwein
- Studiengang:
- BWL
- Hochschule:
- Universität Mannheim
- Wie bin ich in die Studienstiftung gekommen?
- Schulvorschlag
- Spezielle Themenbereiche
- Auslandsaufenthalte, Auswahlverfahren, Bewerbung und Auswahl, persönliche Erfahrungen in der Studienstiftung
Mein Weg in die Studienstiftung
Ich kannte Studierende, die mir begeistert von der Förderung durch die Studienstiftung berichtet und eine Bewerbung nahegelegt haben. Die Chance des Schulvorschlages wollte ich daher nutzen und habe mich beworben. Nun bin auch ich begeistert von der Förderung, insbesondere den Begegnungen, die sich bei den lokalen und überregionalen Netzwerkveranstaltungen ergeben und empfehle nun selbst Freunden und Bekannten, sich zu bewerben!
Und: Du bist Du! Ganz wichtig bei der Erstellung der Bewerbungsunterlagen und den Gesprächen auf dem Auswahlseminar ist, sich nicht zu verstellen. Es bringt nichts, bestimmte Vorlagen oder Phrasen aus dem Internet oder von sonstigen Quellen zu nutzen, um die Auswahlkriterien vermeintlich besser zu erfüllen.
Die Auswahlkommission bekommt am besten ein Bild von Dir, wenn Du authentisch Deine eigene Geschichte erzählst! Es ist aber sinnvoll, sich die Auswahlkriterien auf der Homepage einmal anzuschauen und für sich zu überlegen, ob und wie man diese erfüllt.
Meine Erfahrungen in der Studienstiftung
Teil dieses einzigartigen Netzwerkes von Geförderten und Ehemaligen zu sein, ist etwas ganz Besonderes! Der Austausch zwischen den Geförderten ist wirklich toll. Auch das Angebot der ideellen Fördermöglichkeiten ist sehr attraktiv.
Die Hochschulgruppe veranstaltet regelmäßige Stammtische, die ich sehr gerne besuche! Dort kann man auch fachübergreifend Geförderte kennenlernen und sich austauschen. Außerdem stehen spannende Exkursionen auf dem Plan, etwa Unternehmensbesuche.
Nicht zuletzt ermöglicht die finanzielle Förderung, sich auf das Studium zu konzentrieren. Dadurch muss ich auch keinen Nebenjob ausüben, sondern habe den Freiraum, mich ehrenamtlich als Vorstand in einem Verein zu engagieren. Da ich im Rahmen meines Studiums ins Ausland gehen werde, ist die Auslandsförderung ebenfalls sehr wertvoll für mich.

