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weitergeben – Engagementpreise 2019 gehen an elf gemeinnützige Projekte: In der Kategorie „Engagementpreis“ setzen sich sechs stipendiatische Initiativen durch / Bei den „Starterpreisen“ überzeugen fünf Konzepte

Bonn, 12. September 2018. Der Stipendiat Rick Wolthusen erhält den Engagementpreis 2019 der Studienstiftung. Fünf weitere Geförderte werden als Finalistinnen und Finalisten geehrt. Bei den Starterpreisen, mit denen ehrenamtliche Initiativen in der Aufbauphase unterstützt werden, setzen sich vier Stipendiatinnen und ein Stipendiat mit ihren Projekten durch. Die Preise werden im Rahmen einer Festveranstaltung am 13. Mai 2019 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften verliehen.

Engagementpreisträger

Der mit 5.000 Euro dotierte Engagementpreis 2019 geht an Rick Wolthusen und seinen Verein „On The Move“. Der gemeinnützige Verein wurde 2013 gegründet und macht sich seither für die Belange psychisch kranker Menschen insbesondere in Ghana und Kenia stark, die aufgrund ihrer Erkrankung gesellschaftlich ausgegrenzt werden. „On The Move“ setzt auf gesundheitliche Bildung sowie auf medizinische Behandlung der Patientinnen und Patienten und deren Reintegration in die Gesellschaft. „Konkret möchten wir die öffentliche Wahrnehmung psychiatrischer Erkrankungen verbessern und damit Menschenrechtsverletzungen, die wir in dem Zusammenhang beobachten, verhindern“, sagt Rick Wolthusen, Gründer und Vorstandsvorsitzender des Vereins. Der Stipendiat ermöglicht gemeinsam mit seinen internationalen Partnern Freiwilligendienste in afrikanischen Ländern und initiiert Spendenprojekte sowie Informationskampagnen.

„Der Engagementpreis 2019 würdigt unseren umfassenden Ansatz, die Patientinnen und Patienten in die Gesellschaft zu integrieren“, sagt Rick Wolthusen. Das Preisgeld soll in die Finanzierung von Mikrokrediten für unternehmerische Projekte der Betroffenen fließen.

Rick Wolthusen ist seit 2009 Stipendiat der Studienstiftung. Nach einem abgeschlossenen Medizinstudium studiert der 28-Jährige derzeit im Masterstudiengang Public Policy an der Harvard Kennedy School in Cambridge, Massachusetts, USA. Seine Bewerbung überzeugte die Jury insbesondere durch „das langjährige, stetig wachsende Engagement des Preisträgers, der es schafft, beim Umgang mit psychischen Erkrankungen immer wieder neue Arbeitsschwerpunkte zu setzen und diese finanziell nachhaltig aufzustellen“, sagt Jury-Mitglied Dr. Sunniva Engelbrecht, geschäftsführender Vorstand des gemeinnützigen Vereins „startsocial“.

Engagementpreis-Finalisten

Neben dem Preisträger Rick Wolthusen hat die Jury zwei weitere Bewerberinnen und drei Bewerber als Finalisten in der Kategorie Engagementpreis prämiert, deren Projekte das vielfältige Engagement der Stipendiatinnen und Stipendiaten der Studienstiftung widerspiegeln: Nino Dammann engagiert sich in dem Verein „CSD Cloppenburg“, der sich – im Sinne seines Namensgebers „Christopher Street Day“ – für die gesellschaftliche Akzeptanz von Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen und geschlechtlichen Identitäten im ländlichen Raum einsetzt. Marie Decker ist erste Vorsitzende von „Etudes Sans Frontières – Studieren Ohne Grenzen Deutschland“, einem studentischen Verein, der den Ausbau der Hochschulbildung in Konfliktgebieten wie Afghanistan oder Sri Lanka unterstützt. Joshua Kriesmann, Gründer des Vereins „Schüler treffen Flüchtlinge“, schult unter dem Titel „Aktion Zukunft“ Schülerinnen und Schüler mit und ohne Fluchthintergrund, die sich für Geflüchtete einsetzen möchten. Lena Muhs wirkt im Verein „International Peace Observers Network“, indem sie auf den Philippinen Menschenrechtsverletzungen dokumentiert und diese internationalen sowie staatlichen Akteuren zur Kenntnis bringt. Lukas Wessel schafft in der studentischen Initiative „Wanderful“ unter dem Motto „Raus aus der Schule – rein in die Natur“ neue Lernwelten und Entfaltungsmöglichkeiten für Hauptschülerinnen und Hauptschüler in Bochum. Für den Engagementpreis lagen insgesamt 39 Bewerbungen vor.

Starterpreisträger

In der Kategorie Starterpreise lagen der Jury 32 Bewerbungen vor. Vier Stipendiatinnen und ein Stipendiat konnten mit ihren Projektideen in besonderer Weise überzeugen: Alina Bill-Weilandt hat „The Policy Corner“ mitgegründet, eine unabhängige Plattform für den forschungsbasierten weltweiten Austausch zu politischen und gesellschaftlichen Fragen. Emilie Luise Burfeind erforscht im Rahmen des Projekts „plant b – aus der Natur – zurück in die Natur“ nachhaltige Alternativen für industrielle Produktionsprozesse, etwa abbaubare Materialien für 3-D-Drucker. Micha Jonathan Kretschmann konzipiert im Rahmen des Architekturprojektes „Suddo Neuve – Rethinking Habitat“ gemeinsam mit den Einheimischen mögliche Prototyphäuser für ein Dorf im Senegal am Übergang von der traditionellen zur einer zeitgemäßen kleinstädtischen Bebauung. Lisa von Rabenau entwickelt die Online-Plattform „Aashna“ für eine bessere Gesundheitsversorgung im indischen Bundesstaat Jammu und Kashmir, wo die Bevölkerung psychisch schwer unter dem anhaltenden Kaschmir-Konflikt leidet. Armanda Serwah plant unter dem Label „Black Ink“ regelmäßige künstlerische Treffen für junge schwarze, afrikanische und afrodiasporische Menschen in Berlin.

Das Preisgeld in Höhe von jeweils 1.000 Euro unterstützt die ausgewählten Starterpreis-Projekte bei dem Übergang aus der Konzeptions- in die Praxisphase.

Preisverleihung und Spendenaufruf

Der Engagementpreisträger, die Finalisten und die Starterpreisträger werden ihre Initiativen im Rahmen einer Festveranstaltung am 13. Mai 2019 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften präsentieren. Mit den „weitergeben – Engagementpreisen“ würdigt die Studienstiftung des deutschen Volkes den Einsatz ihrer Geförderten für gemeinnützige Projekte, die sie selbst initiiert haben oder für die sie in verantwortungsvoller Position tätig sind.

Auch in diesem Jahr unterstützt die Studienstiftung das gesellschaftliche Engagement des Engagementpreisträgers und der Finalisten wieder mit einem breit angelegten Spendenaufruf. Weitere Informationen zum Spendenaufruf finden Sie ab 20. November auf der Homepage der Studienstiftung.

Die Projekte im Einzelnen:

Kategorie I: Starterpreise

Preisträger

Alina Bill-Weilandt: The Policy Corner
„The Policy Corner“ ist eine unabhängige und inklusive Plattform für den Austausch innovativer Ideen zur Lösung globaler Herausforderungen. Die Plattform bietet fundierte Analysen internationaler Politik, neue Ansätze für aktuelle gesellschaftliche Fragen und Inspiration für eigene Forschungsarbeiten. „The Policy Corner“ möchte lokale Gruppen junger Menschen weltweit verbinden, um ihre Stimmen durch forschungsbasierte Beiträge hörbar zu machen. Oft ist der erste Schritt der schwerste: „The Policy Corner“ bietet eine Struktur und Mentoring für die Gründung lokaler Gruppen, Material für Schreibworkshops sowie konstruktives Feedback durch einen Peer-Review-Prozess.

Alina Bill-Weilandt studierte Politikwissenschaft und ist aktuell Fellow im Mercator Kolleg.
Weitere Informationen zu „The Policy Corner“

Emilie Luise Burfeind: plant b – aus der Natur – zurück in die Natur
Das Projekt „plant b – aus der Natur – zurück in die Natur“ befasst sich mit alternativen Fertigungsmethoden in der Gestaltung. Da in der heutigen Zeit das verantwortungsvolle Verwenden von Ressourcen gerade im Materialdesign ein wichtiges Thema ist, möchten die Mitglieder zukunftsträchtige und nachhaltige Alternativen für die Herstellung von digital gestalteten Strukturen entwickeln. Hierfür wurde eine Methode konzipiert, um eine komplexe Raumstruktur aus Zellulose im 3-D-Drucker zu fertigen und mit einem wachsenden Organismus (Weizengras und Myzel) sowie verschiedenen Wachsen (Stearin und Bienenwachs) auszuhärten. Das so entstandene Komposit ist biologisch abbaubar und kann dem Produktionsprozess wieder zugeführt werden.

Emilie Luise Burfeind studiert Produktdesign an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main.

Micha Jonathan Kretschmann: Suddo Neuve – Rethinking Habitat
„Suddo Neuve – Rethinking Habitat“ ist ein Architekturprojekt, das sich mit aktuellen Herausforderungen im Wohnungsbau des senegalesischen Dorfes Mako befasst. Es gilt, die bauliche Form für den anstehenden Übergang des von traditionellen Rundhütten geprägten Dorfbildes zu einer zeitgemäßen kleinstädtischen Bebauung zu gestalten. Dazu hat ein internationales Studententeam in Zusammenarbeit mit engagierten Bewohnern Makos begonnen, mögliche Prototyphäuser zu erarbeiten. Der Erhalt der traditionellen Bautechniken und Formsprache soll hierbei genauso berücksichtigt werden, wie die Anpassung der Gebäude an moderne Ansprüche – Stromversorgung, Verschließbarkeit oder Vorfertigbarkeit – sowie die Integration und Ausbildung der lokalen Gemeinschaft in den Bauprozess.

Micha Jonathan Kretschmann studiert Architektur, Stadt- und Raumplanung an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter.
Weitere Informationen zu „Suddo Neuve“

Lisa von Rabenau: Aashna
„Aashna“ hat sich der Verbesserung der psychischen Gesundheitsversorgung im indischen Bundesstaat Jammu und Kashmir verschrieben. Der dort seit 30 Jahren anhaltende Kaschmir-Konflikt hat schwere Auswirkungen für die Bevölkerung. Mehr als vier Millionen Menschen und somit fast 50 % aller Erwachsenen leiden an Depressionen, posttraumatischen Belastungs- und/oder Angststörungen. Hilfe jedoch gibt es kaum, da nur wenige ausgebildete Psychologen für eine Bevölkerung von zwölf Millionen Menschen zuständig sind. „Aashna“ möchte eine technologiebasierte Lösung in diese Region bringen. Eine Online-Plattform soll den Menschen Zugang zu mentaler Gesundheitsversorgung ermöglichen, die Besucher zum einen auf digitalem Weg mit einem „Mental-Health-Coach“ in Kontakt bringen und die Anzahl an „Mental-Health-Coaches“ zum anderen durch intensive Trainingsprogramme für Psychologieabsolventen erhöhen.

Lisa von Rabenau studiert Maschinenbau an der Stanford University, USA, und wird im Rahmen des Hans Weisser-Stipendienprogramms gefördert.

Armanda Serwah: Black Ink
Durch die Organisation eines monatlich stattfindenden Treffens und einer größeren Veranstaltung im Sommer 2019 möchte die Initiative „Black Ink“ die künstlerische Entfaltung junger schwarzer, afrikanischer und afrodiasporischer Menschen in Berlin ermöglichen, das heißt Menschen afrikanischer, insbesondere subsaharischer Herkunft, die nicht auf dem afrikanischen Kontinent leben. Bei den Treffen sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit erhalten, ihre individuellen Talente und Interessen einem vielfältigen Publikum und somit Menschen verschiedener kultureller und sozioökonomischer Hintergründe sowie unterschiedlicher politischer Ansichten vorzustellen.

Armanda Serwah studiert Politikwissenschaften und Ökonomie am Bard College Berlin.

Kategorie II: Engagementpreis

Preisträger

Rick Wolthusen: On The Move e. V.
Der Verein „On The Move“ ist seit 2015 in Westafrika aktiv, insbesondere um die Bevölkerung stärker über die Funktionsweise des Gehirns aufzuklären und damit langfristig einer Stigmatisierung psychisch Erkrankter entgegenzuwirken. Aus dieser Initiative ist im selben Jahr das Bildungsprogramm „Brain Awareness“ hervorgegangen. Zur unmittelbaren Verbesserung der Lebenssituation Betroffener haben die Initiatoren darüber hinaus das Projekt „Brain Cycles“ ins Leben gerufen, das Patienten mit psychischen Erkrankungen eine Berufsausbildung als Fahrradmechaniker ermöglicht. Seit dem Frühjahr 2018 entsteht ergänzend zu diesen Initiativen in Ghana das „Home of Brains“, ein Informationszentrum mit integrierten Therapieräumen, das als Ort des Austausches, der Aufklärung und der Ausbildung dienen soll. Dieses Konzept soll auf weitere Orte in Ghana und Kenia ausgedehnt und um ein Mikrokreditsystem für ehemalige Patienten erweitert werden. Rick Wolthusen wurde mit „On the Move“ bereits als Finalist 2016 und 2018 sowie mit „Brain Cycles“ als Starterpreisträger 2017 der „weitergeben – Engagementpreise“ ausgezeichnet.

Rick Wolthusen studiert Public Policy an der Harvard Kennedy School in Cambridge, USA, und ist McCloy-Stipendiat.
Weitere Informationen zu „On The Move e. V.“

Finalisten

Nino Dammann: CSD Cloppenburg e. V.
Der Verein „CSD Cloppenburg“, gegründet 2016, steht in der Tradition seines Namensgebers, dem „Christopher Street Day“ (CSD), der als historischer Gedenktag an die ersten bekanntgewordenen Widerstände homosexueller Menschen und anderer sexueller Minderheiten gegen staatliche und gesellschaftliche Diskriminierung in New York 1969 erinnert. Der „CSD Cloppenburg e. V.“ organisiert gesellschaftspolitische und kulturelle Veranstaltungen im Landkreis Cloppenburg und der umliegenden Region, um die gesellschaftliche Akzeptanz von Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen und geschlechtlichen Identitäten insbesondere im ländlichen Raum zu fördern.

Nino Dammann studiert Bauingenieurwesen an der Universität Hannover.
Weitere Informationen zu „CSD Cloppenburg e. V.“

Marie Decker: Etudes Sans Frontières – Studieren ohne Grenzen Deutschland e. V.
Der gemeinnützige studentische Verein „Etudes Sans Frontières – Studieren Ohne Grenzen Deutschland“ wurde 2006 gegründet. Mittlerweile hat er rund 1.200 Mitglieder. „Etudes Sans Frontières – Studieren Ohne Grenzen Deutschland“ setzt sich für die Verbesserung der Hochschulbildung in Konfliktgebieten ein, etwa in Afghanistan, Sri Lanka oder Tschetschenien: Er vergibt Stipendien an bedürftige Studierende, trägt zum Ausbau der Bildungsinfrastruktur in den betreffenden Gebieten bei und sensibilisiert die deutsche Öffentlichkeit für die Bildungssituation in den Zielregionen. Langfristig möchte „Etudes Sans Frontières – Studieren Ohne Grenzen Deutschland“ mit seiner Arbeit junge Menschen befähigen, selbstständig am Wiederaufbau und an der Versöhnung in ihrer Heimat mitzuwirken.

Marie Decker studiert Mathematik an der RWTH Aachen.
Weitere Informationen zu „Etudes Sans Frontières – Studieren ohne Grenzen Deutschland e. V.“

Joshua Kriesmann: Aktion Zukunft
Das Projekt „Aktion Zukunft“ richtet sich an Schülerinnen und Schüler mit und ohne Fluchthintergrund, die sich für Geflüchtete einsetzen möchten. Im Rahmen eines mehrtägigen Seminars in Berlin, das über Spenden finanziert wird, werden die Teilnehmenden in den Bereichen Flucht und Asyl geschult und erfahren, wie sie eigene integrationsfördernde Projekte aufbauen können. Nach Abschluss des Seminars erhalten die Jugendlichen regelmäßiges Online-Coaching und finanzielle Unterstützung für ihre eigenen Projekte. „Aktion Zukunft“ wird vom gemeinnützigen Verein „Schüler Treffen Flüchtlinge“ organisiert und steht unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters von Berlin, Michael Müller.

Joshua Kriesmann studiert Jura an der FU Berlin.
Weitere Informationen zu „Aktion Zukunft“

Lena Muhs: International Peace Observers Network e. V.
Der Verein „International Peace Observers Network“ (IPON) unterstützt seit 2006 gefährdete Menschenrechtsverteidiger, also Menschen, die sich gewaltfrei für den Schutz der Menschenrechte einsetzen und dabei selbst Gefahren ausgesetzt sein können. IPON begleitet die Menschenrechtsverteidiger zum Beispiel zu offiziellen Gesprächen mit Institutionen oder während politischer Versammlungen. Darüber hinaus dokumentieren die „International Peace Observers“ Menschenrechtsverletzungen und bringen diese gegenüber internationalen sowie staatlichen Akteuren zur Kenntnis, ohne sich jedoch aktiv in Konflikte einzumischen.

Lena Muhs studiert International Law and Human Rights an der UN Mandated University for Peace in Costa Rica.
Weitere Informationen zu „International Peace Observers Network e. V.“

Lukas Wessel: Wanderful
„Wanderful“ beschreibt ein sozialpädagogisches Wanderprojekt von Studierenden für Hauptschülerinnen und Hauptschüler. An einer Bochumer Hauptschule bietet „Wanderful“ jährlich eine freiwillige Arbeitsgemeinschaft für die Klassen 7 bis 10 an. Regelmäßig setzen sich die Studierenden und Jugendlichen mit den Themen Sprache, England, Natur, Bewegung und Sozialverhalten auseinander. Durch ein erfahrungsorientiertes Lernen sollen die Selbst- und Sozialkompetenzen der Schülerinnen und Schüler gestärkt, soll zunehmender Entfremdung von der Natur, Bewegungsarmut und sozialer Spaltung entgegengewirkt und sollen Perspektiven aufgezeigt werden. Das Motto von „Wanderful“ lautet: Raus aus der Schule – rein in die Natur, und das alles ohne Handy. Am Ende der gemeinsamen Projektarbeit unternimmt die Arbeitsgemeinschaft eine Wanderreise nach England.

Lukas Wessel studiert Philosophie, Politik und Ökonomik an der Universität Witten/Herdecke.

Weitere Informationen zu den „weitergeben – Engagementpreisen“, zur Jury, den Preisträgerinnen und Preisträgern sowie den Finalisten finden Sie hier.

Kontakt für Medienanfragen sowie Fotos von Preisträgern und Finalisten:
Studienstiftung des deutschen Volkes
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Svenja Üing
Ahrstraße 41, 53175 Bonn
Telefon 0228/82096-349
ueing(at)studienstiftung(dot)de

Kontakt für Rückfragen zu den „weitergeben – Engagementpreisen“:
Studienstiftung des deutschen Volkes
Team Wissenschaft und Gesellschaft
Dr. Stefanie Richters
Ahrstraße 41, 53175 Bonn
Telefon 0228/82096-355
richters(at)studienstiftung(dot)de