Pressemitteilungen

07/10/2021

Engagementpreise 2022: Studienstiftung zeichnet elf gemeinnützige Projekte aus

Die ausgezeichneten Stipendiatinnen und Stipendiaten setzen sich bundesweit beispielsweise für Bildungsgerechtigkeit, Generationenaustausch, Diversität in Behörden und den Abbau von sprachlichen Barrieren im Gesundheitswesen ein.

Bonn, 7. Oktober 2021. Die Stipendiatin Emily Wilbrand erhält den Engagementpreis 2022 der Studienstiftung des deutschen Volkes. Mit dem togoisch-deutschen Team des Sozialunternehmens „Lionne“ stellt sie Stoffbinden her und klärt über den weiblichen Zyklus auf. Fünf weitere Geförderte werden als Finalistinnen und Finalisten geehrt. Bei den Starterpreisen, mit denen die Studienstiftung ehrenamtliche Initiativen in der Aufbauphase unterstützt, werden fünf Projekte gefördert. Die Preisverleihung findet am 30. Mai 2022 in Berlin statt. Der Verein Alumni der Studienstiftung stiftet die Preisgelder.

„Die Preisträgerinnen und Preisträger 2022 lösen auf beeindruckende Weise ein, worauf wir mit unserer Förderung zielen: begabte junge Menschen darin zu bestärken und zu unterstützen, ihre Fähigkeiten für das Gemeinwohl einzusetzen“, sagt Dr. Annette Julius, Generalsekretärin der Studienstiftung des deutschen Volkes.

Der mit 5.000 Euro dotierte Engagementpreis 2022 geht an Emily Wilbrand. Die Stipendiatin und ihr 20-köpfiges togoisch-deutsches Team bauen das Sozialunternehmen „Lionne“ in Togo auf, das Damenbinden aus Secondhand T-Shirts herstellt und über den weiblichen Zyklus aufklärt. Fünf Näherinnen wurden bereits weitergebildet, sind durch ihre Arbeit finanziell unabhängig und stellen seit September 2020 waschbare Binden in Serienproduktion her. Das Team hat zudem 90 Frauen zu Beraterinnen ausgebildet, die in Kpalimé in Togo Frauen dezentral über Menstruation aufklären und die wiederverwendbaren Binden verkaufen.

Das Sozialunternehmen „Lionne“ möchte mithilfe der Auszeichnung durch die Studienstiftung innerhalb der nächsten drei Jahre 500 weitere Beraterinnen in mehreren Städten und Dörfern Togos ausbilden, um einen niedrigschwelligen Zugang zu Stoffbinden zu ermöglichen.

„Das Projekt überzeugt mit seinem sozialunternehmerischen Ansatz – es funktioniert auf Augenhöhe mit den Menschen, Ressourcen und Potenzialen vor Ort. Über das weit verbreitete Stigma der Menstruation hinaus werden wichtige gesellschaftliche Themen wie die Selbstermächtigung von Frauen, die Wertschätzung des eigenen Körpers, aber auch Bildungsgerechtigkeit und Nachhaltigkeit mit einbezogen“, sagt die Unternehmerin Sujata Banerjee, Mitglied der Jury.

Die Auszeichnung durch die Studienstiftung sei „für das ganze Team in Deutschland und Togo eine große Anerkennung unserer täglichen Arbeit“, sagt Emily Wilbrand, die im Master Psychologie an der Freien Universität Berlin studiert. Seit 2019 ist sie Stipendiatin der Studienstiftung.

Mit den Engagementpreisen würdigt die Studienstiftung des deutschen Volkes seit 2014 den Einsatz ihrer Geförderten für gemeinnützige Projekte, die sie selbst initiiert haben oder für die sie in verantwortungsvoller Position tätig sind.

Der Verein Alumni der Studienstiftung stiftet das Preisgeld für den mit 5.000 Euro dotierten Engagementpreis.

Engagementpreis-Finalistinnen und Finalisten

Fünf weitere Geförderte hat die Jury als Finalistinnen und Finalisten in der Kategorie Engagementpreis prämiert:

Dominik Herold (Goethe-Universität Frankfurt) engagiert sich im Verein „mehr als wählen e.V.“ für mehr politische Beteiligung: Auf Frankfurts Straßen ist etwa der „DemokratieWagen“, ein ehemaliger Linienbus, als mobiler und experimenteller Erfahrungsraum für Demokratie unterwegs.

Auf der Website „Planet-N“, die Clara Yiting Lauer (Technische Universität Dresden) mit entwickelt hat, beschäftigen sich Jugendliche mit Ideen für eine lebenswerte Zukunft. Die Website erklärt Nachhaltigkeitsprobleme und lädt mit einem „Challenge-Generator“ dazu ein, nachhaltiges Verhalten im Alltag umzusetzen.

Der Medizinstudent Alexander Popp (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg) bringt mit der Studierendeninitiative „Care & Travel“ Jung und Alt zusammen. In einem Pflegeheim verbringen junge Reisende mit Seniorinnen und Senioren Zeit, bekommen Verpflegung und Unterkunft gestellt und können gleichzeitig eine neue Stadt erkunden.

Tiaji Maynell Sio (Harvard Kennedy School) setzt sich mit dem Projekt „DIVERSITRY“ für mehr Repräsentanz und Teilhabe von Menschen mit Migrationsgeschichte in der Bundesverwaltung ein.

Lizge Yikmis (Freie Universität Berlin) bietet mit dem Verein „Haydee! e.V.“ eine kostenlose digitale Eins-zu-eins-Nachhilfe an. Sie unterstützt sozial benachteiligte Kinder, denen es nicht an Potenzial, sondern an der sprachlichen und individuellen Förderung fehlt.

Erstmals erhalten auch die Finalistinnen und Finalisten des Engagementpreises ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro, das ebenfalls vom Verein Alumni der Studienstiftung gestiftet wird.

Insgesamt lagen für den Engagementpreis 28 Bewerbungen vor.

Starterpreise: Fünf stipendiatische Initiativen gewinnen die Starterpreise der Studienstiftung

In der KategorieStarterpreise konnten fünf Stipendiatinnen und Stipendiaten mit ihren Projektideen in besonderer Weise überzeugen:

Verena Katharina Fisch (Glasgow Caledonian University) setzt sich in der Endometriose-Vereinigung Deutschland e.V. für die Interessen von Betroffenen der chronischen Krankheit Endometriose ein. Zu einer vielfältigen Stadt trägt Johannes Gereons (Universität Leipzig.) mit dem Verein „Salam e.V.“ bei: Über verschiedene Veranstaltungen kommen im Leipziger Osten Menschen mit und ohne Migrationserfahrung zusammen. Frankfurter Studierende um Tanzeel Ahmad Khan (Goethe-Universität Frankfurt am Main) bauen in der Initiative „wemedyoucate“ Barrieren zum Gesundheitswesen ab. Über soziale Medien vermitteln sie in mehreren Sprachen Informationen zu Krankheitsentstehung, Therapie und Prävention. Benedikt Leidner (Ludwig-Maximilians-Universität München) unterstützt mit dem Verein „Aid Pioneers e.V.“ humanitäre Initiativen darin, ihre Logistik zu organisieren und Hilfsgüter zu transportieren. Leonie Sendker (ETH Zürich) setzt sich mit der Initiative „Klima-Mitbestimmung JETZT“ dafür ein, Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie politische Teilhabe zusammenzudenken.

Insgesamt lagen der Jury für die Starterpreise 23 Bewerbungen vor. Das Preisgeld in Höhe von jeweils 1.000 Euro, gestiftet vom Verein Alumni der Studienstiftung, unterstützt die ausgewählten Starterpreis-Projekte bei dem Übergang aus der Konzeptions- in die Praxisphase.

Preisverleihung und Spendenaufruf

Die ausgezeichneten Preisträgerinnen und Preisträger werden ihre Initiativen im Rahmen einer Festveranstaltung am 30. Mai 2022 in Berlin präsentieren.

Auch in diesem Jahr unterstützt die Studienstiftung die ausgewählten Initiativen wieder mit einem breit angelegten Spendenaufruf. Weitere Informationen zum Spendenaufruf finden Sie ab Mitte November auf der Homepage der Studienstiftung.

Ausführliche Informationen zu den Engagementpreisen und zur Jury finden Sie hier.

Auf Nachfrage vermitteln wir gerne Kontakte zu den Stipendiatinnen und Stipendiaten.

Eine Übersicht über die einzelnen Preisträgerinnen und Preisträger finden Sie im Folgenden. Bildmaterial erhalten Sie gerne in hoher Auflösung auf Nachfrage.

Kontakt für Medienanfragen:

Studienstiftung des deutschen Volkes
Team Kommunikation | Pressesprecherin
Isa Lange
Ahrstraße 41, 53175 Bonn
Telefon 0228 82096 330
lange@studienstiftung.de

Kontakt für Rückfragen zum Programm:

Studienstiftung des deutschen Volkes
Team Kommunikation | Engagementförderung
Dr. Svenja Ludwig
Telefon 0228 82096 242
s.ludwig@studienstiftung.de

Übersicht:

Engagementpreise der Studienstiftung 2022

Engagementpreisträgerin 2022: Emily Wilbrand: Stoffbinden-Projekt „Lionne“ / Woé zon loo e.V.

Emily Wilbrand und ihr 20-köpfiges togoisch-deutsches Team bauen das Sozialunternehmen „Lionne“ in Togo auf, das Damenbinden aus Second Hand T-Shirts herstellt und über den weiblichen Zyklus aufklärt. Fünf Näherinnen wurden weitergebildet und stellen seit September 2020 waschbare Binden in Serienproduktion her. Das Team hat 90 Frauen zu Beraterinnen ausgebildet, die in Kpalimé in Togo Frauen dezentral über Menstruation aufklären und die Binden verkaufen. Das Team möchte innerhalb der nächsten drei Jahre weitere Beraterinnen in mehreren Städten und Dörfern Togos ausbilden, um einen niedrigschwelligen Zugang zu wiederverwendbaren Stoffbinden zu ermöglichen.

Emily Wilbrand studiert Psychologie im Master an der Freien Universität Berlin.

Weitere Informationen: www.woezonloo.de

 

Finalistinnen und Finalisten 2022:

 

Dominik Herold: „mehr als wählen e.V.“

Die in Frankfurt am Main ansässige Initiative „mehr als wählen e.V.“ setzt sich mit ihren Formaten für mehr politische Mitbestimmung und Beteiligung ein. Mit dem Demokratiekonvent, dem DemokratieWagen oder den Frankfurter Tagen für Demokratie engagiert sich „mehr als wählen e.V.“ für ein breites Verständnis von Demokratie, das insbesondere die mit einschließt, die oft nicht gehört werden. Die Idee: Demokratie ist für alle da und findet überall statt.

„Engagement bedeutet für mich die nicht endende Herausforderung, Gesellschaft mit-, um- und weiter- zu gestalten – mit dem Ziel, mehr Freiheit und Gleichheit für alle Menschen zu ermöglichen“, sagt der Stipendiat Dominik Herold.

Dominik Herold promoviert im Fach Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt.

Weitere Informationen: www.mehralswaehlen.de

 

Clara Yiting Lauer: „Planet-N“

Auf der Website Planet-N beschäftigen sich Jugendliche mit Ideen für eine lebenswerte Zukunft. Die Website bietet 200 lehrplanbasierte Module (Klasse 7 – 13), um Nachhaltigkeitsprobleme zu verstehen. Um globale Zusammenhänge nachzuvollziehen und sich in andere Personen hineinzuversetzen, kann aus zwölf interaktiven Stories gewählt werden. Mit einem Challenge-Generator können Selbstversuche für nachhaltiges Verhalten im Alltag erstellt werden. Die ehrenamtlichen Betreiber der Lernplattform haben das Ziel, junge Menschen dazu zu befähigen, eigene Vorstellungen einer nachhaltigen Welt zu verwirklichen.

„Engagement bedeutet für mich, meine Zeit mit Herzblut und Kreativität dafür einzusetzen, die Welt ein wenig besser zu machen“, sagt Clara Yiting Lauer. „Hierfür ausgezeichnet zu werden, bestärkt mich darin, dass sich hohes Engagement mit einem intensiven Studium verbinden lassen.“

Clara Yiting Lauer studiert Internationale Beziehungen an der Technischen Universität Dresden.

Weitere Informationen:  www.planet-n.de

 

Alexander Popp: „Care & Travel“

„Care & Travel“ ist eine Studierendeninitiative, die Jung und Alt zusammenbringt. In einem Pflegeheim schenken junge Reisende den Bewohnern ihre Zeit, bekommen Verpflegung und Unterkunft gestellt und können gleichzeitig eine neue Stadt erkunden. Das Projekt ermöglicht jungen Menschen, in neue Regionen und gleichzeitig in das Leben vieler interessanter Menschen einzutauchen. Die Seniorinnen und Senioren wiederum sollen von der jugendlichen Energie angesteckt werden, sodass alle von diesem Generationenaustausch profitieren. In Zeiten der Corona-Pandemie bringt das Projekt auf alternativen Wegen Kontaktmöglichkeiten und Freude – etwa über Briefbrücken, Bastelaktionen und Videobotschaften.

„Engagement bedeutet, im alltäglichen Leben offen und hilfsbereit durch die Welt zu gehen und sich proaktiv durch Initiativen und Vereine für die Gesellschaft einzubringen“, sagt der Stipendiat Alexander Popp.

Alexander Popp studiert Medizin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Weitere Informationen:  www.care-and-travel.org

 

Tiaji Maynell Sio: „DIVERSITRY“

Mit dem Projekt „DIVERSITRY“ setzt sich Tiaji Maynell Sio für mehr Repräsentanz und Teilhabe von Menschen mit Migrationsgeschichte in der Bundesverwaltung ein. Ziel ist, zu einem stärkeren Bewusstsein für die Diversität unserer Gesellschaft beizutragen und konkrete Maßnahmen für mehr Teilhabe und Inklusion in der Bundesverwaltung zu entwickeln. „DIVERSITRY“ unterstützt die Bundesverwaltung und ihre Beschäftigten, die gesellschaftliche Vielfalt in die Ministerien und nachgeordneten Behörden zu bringen, in dem es ein Bewusstsein für die unzureichende Repräsentation von Menschen mit Migrationsgeschichte schafft.

„Ich setze mich für eine gerechte, inklusive und diverse Gesellschaft ein, deren Werte uns einen und die Spaltungen überwinden können. Einen positiven Beitrag für unsere Gesellschaft zu leisten – das bedeutet für mich Engagement“, sagt die Stipendiatin Tiaji Maynell Sio. „Ich möchte jungen Menschen mit Migrationsgeschichte Mut machen, dass diskriminierende Strukturen überwunden werden können. Damit wir in einer Welt leben, in der das Potential jedes Einzelnen erkannt, gefördert und geschätzt wird.“

Tiaji Maynell Sio ist Studentin im MPA an der Harvard Kennedy School.

Weitere Informationen:  www.diversitry.com

 

Lizge Yikmis: „Haydee! e.V.“

Die Covid-19-Pandemie verschärft und verdeutlicht Ungleichheiten, etwa im Bildungszugang. Lizge Yikmis setzt sich für sozial benachteiligte Kinder ein, denen es nicht an Potenzial, sondern an der erforderlichen sprachlichen und individuellen Förderung fehlt. Lizge Yikmis möchte mit ihrem Verein „Haydee! e.V.“ Bildungsungerechtigkeiten mit kostenloser digitaler Eins-zu-eins-Nachhilfe entgegenwirken.

„Engagement bedeutet für mich, ein Thema zu bearbeiten, dass der Gesellschaft einen Mehrwert bringt“, sagt Lizge Yikmis. „Geprägt hat mich die Erfahrung, dass eine Gruppe von sich zufällig gefundenen Initiatoren etwas Wirkungsvolles erschaffen kann, indem sie gemeinsam für dieselben demokratischen Werte einstehen. Bildung ist der wichtigste Baustein um der nächsten Generation – den Kindern von heute – die Möglichkeit zur Teilhabe, eine faire Gesellschaft und Chancengleichheit zu bieten. Mit den Fördergeldern möchten wir das Thema Digitalisierung in der Bildung voranbringen“, sagt Lizge Yikmis.

Lizge Yikmis studiert Public Economics an der Freien Universität Berlin.

Weitere Informationen:  www.haydee-digitalenachhilfe.com

 

Starterpreise

Preisträgerinnen und Preisträger 2022

 

  • Verena Katharina Fisch: „Endometriose-Vereinigung Deutschland e.V.“

Verena Katharina Fisch setzt sich für die Interessen von Betroffenen der chronischen Krankheit Endometriose ein. Sie entwickelt eine Strategie, wie besser auf die chronische Krankheit aufmerksam gemacht werden kann.

Verena Katharina Fisch studiert Soziale Arbeit an der Glasgow Caledonian University in Glasgow, Großbritannien.

 

  • Johannes Gereons: „Salam e. V. “

Menschen mit und ohne Migrationserfahrung bringt der Verein „Salam e.V.“ zusammen. Mit verschiedenen Veranstaltungen in Leipzig wollen seine derzeit 25 Mitglieder einen Beitrag zu einer vielfältigen Stadt leisten.

Johannes Gereons studiert Deutsch als Fremd- und Zweitsprache an der Universität Leipzig.

 

  • Tanzeel Ahmad Khan: „wemedyoucate“

Frankfurter Studierende machen es sich zur Aufgabe, Barrieren zum Gesundheitswesen abzubauen. Mit Hilfe der sozialen Medien sollen in mehreren Sprachen Informationen zu Krankheitsentstehung, Therapie und Prävention vermittelt werden.

Tanzeel Ahmad Khan studiert Humanmedizin an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

 

  • Benedikt Leidner: „Aid Pioneers e.V.“

Ziel der „Aid Pioneers e.V.“ ist es, Logistikangebote mit humanitärer Nachfrage zusammenzubringen. Humanitäre Initiativen können ihre Logistik über das Netzwerk der „Aid Pioneers e.V.“ abwickeln und sich so auf ihre inhaltliche Arbeit konzentrieren.

Benedikt Leidner studiert Jura an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

 

  • Leonie Sendker: „Klima-Mitbestimmung JETZT“

Leonie Sendker setzt sich dafür ein, Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit, gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie politische Teilhabe zusammenzudenken. Gemeinsam mit weiteren jungen Menschen vernetzt sie unter dem Motto „Klima-Mitbestimmung JETZT“ Akteure unter anderem aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft.

Leonie Sendker studiert Umweltingenieurwissenschaften an der ETH Zürich.