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19/03/2009

Aufbaustudium weltweit:

Sechs neue Stipendiaten im Haniel-Programm

Bonn, 19. März 2009. Die Studienstiftung des deutschen Volkes hat von 169 Bewerbern sechs Kandidaten in das Haniel-Stipendienprogramm aufgenommen. Die Stipendiaten absolvieren ein Aufbaustudium und ein Praktikum im Ausland, jeweils mit wirtschaftlichem Bezug. Beides soll ihnen den Einstieg in die internationale Arbeitswelt ermöglichen. Die Finanzierung des Programms erfolgt durch die Haniel Stiftung.  

Der fachliche Hintergrund der Stipendiaten reicht von Business Administration und Volkswirtschaftslehre über Jura und Ingenieurwesen bis hin zu Architektur:  
Florian Bennhold kehrt nach seinem Berufseinstieg in einem Start-Up in Boston zurück an die Alma Mater. In Singapur wird der Diplomingenieur ein Masterstudium im Bereich Energieeffizienz/Erneuerbare Energien aufnehmen.
Teodora Boneva
wird nach ihrem Bachelor in Mannheim ihr Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Cambridge fortsetzen. Anschließend möchte sie Erfahrungen in internationalen Organisationen sammeln. 
Carsten Hohmann schließt nach einem hervorragenden ersten Staatsexamen in Bayreuth momentan seine juristische Promotion in München ab. Sein LL.M.-Vorhaben führt ihn für ein Jahr nach Großbritannien.  
Mirjam Soo Mie Link ist Architektin mit Berufserfahrung in Australien, China und den USA. An der renommierten Columbia University in New York wird sie einen Master in Real Estate Development absolvieren.  
Dr. Niels Petersen, Jurist, arbeitet als wissenschaftlicher Referent am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern in Bonn. Er hat sich für einen Masterstudiengang in Ökonometrie in den USA entschieden.  
Philipp Rader studiert in der Schweiz an der Hochschule Sankt Gallen. Das zweite Masterjahr im Studiengang Business Administration wird er an der Business School HEC in Paris verbringen.  

Das Haniel-Stipendium umfasst einen monatlichen Unterhalt von 1.000 Euro inner­halb bzw. 1.500 Euro außerhalb Europas sowie einen Zuschuss zu den Studien­gebühren von bis zu 15.000 Euro pro Jahr. Bewerbungsschluss ist der 15. November.