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Arbeitsgruppe

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Software gestalten: vor dem Programmieren, nach dem

Programmieren

Wir sind umgeben von Software: im Auto, in der Uhr, im Smartphone, in der Wohnung. Über-

all ist sie zu finden, und die Vernetzung nimmt zu. Aber woher kommt Software? Wird ein-

fach wild drauflos entwickelt? Und reicht eine gute Idee, um gute Software zu bauen?

Gemeinsam schauen wir uns in der Arbeitsgruppe an, wie Software ‚gestaltet‘ wird, lange

bevor die erste Zeile Code geschrieben ist. Dabei stellen sich unter anderem folgende Fra-

gen: Was sind die frühen Phasen eines Software-Projekts? Welche Prozesse laufen hier ab?

Was ist ein „Wasserfall“, was ist „agile“? Und was passiert, wenn man fertig programmiert

hat? Muss man eigentlich auch testen, was da gebaut wurde? Und, wenn ja, wie testet man

denn Software?

Kurzum: Es geht um alles, was man braucht, um gute Software zu gestalten – jenseits des

eigentlichen Entwickelns. Die Arbeitsgruppe lernt Grundlagen der Projektarbeit und der Me-

thodiken einer IT-Beratung kennen. Mit vielen Übungen und Aufgaben wollen wir uns der

Frage nähern, was gute Software und deren Herstellung ausmacht. Wir spielen zum Beispiel

das „Game of Things“. Dabei handelt es sich um eine kreative Art, sich mit dem Feld Internet

of Things und möglichen (neuen) Anwendungsgebieten auseinanderzusetzen. Wir überle-

gen uns im Themenfeld exploratives Testen, wie man sinnvoll Software auf Herz und Nieren

prüfen kann. Und was ist ein „Big Picture“?

Die Teilnehmenden müssen nicht programmieren können oder Informatik studieren. Es

reicht eine gewisse Technikaffinität und viel Neugierde!

Dr. Jutta Kling

IT-Consultant, MaibornWolff, München

Studierende aller Fächer

Akademien

ab dem 5. Semester und Doktoranden

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26. März bis 2. April 2017

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