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Mit neuen Konzepten will Stockholm die Translation wissenschaftlicher Entdeckungen in In-

novationen beschleunigen. Ein Knotenpunkt dafür ist das renommierte Karolinska Institut,

das medizinische und lebenswissenschaftliche Forschung in

maker spaces

bündelt und so

Unternehmensgründungen fördern will. Mit neuartigen Konzepten und Räumen will die Stadt

ihre Position an der Weltspitze als medizinisches Innovationszentrum ausbauen, vergleich-

bar mit anderen Hotspots wie Boston. Auf unserer Doktoranden-Tagung in Stockholm fragen

wir, welche Strukturen und Kulturen unterstützend wirken, um Entdeckungen innovativ für

die Gesellschaft nutzbar zu machen. Welchen Raum benötigt Kreativität, welche Zeitachsen

und Risikoinvestments sind erforderlich? Das interdisziplinäre Doktoranden-Meeting weitet

die Frage nach medizinischem Fortschritt und effizienten Gesundheitssystemen auf alle Dis-

ziplinen aus. 50 Doktorandinnen und Doktoranden sollen ihre eigenen Forschungsaspekte

aus allen Fachrichtungen in das von den Teilnehmenden mitgestaltete Symposium einbrin-

gen. Vorträge und Stadtrundgänge zu Kunst, Architektur, Naturwissenschaften, Medizin, Li-

teratur, Journalismus und Philosophie, Wirtschaft und Recht sowie Bildung oder Hydrogen

Society sind beispielhafte Beiträge.

Dozentinnen und Dozenten

Prof. Dietmar Harhoff, Ph.D.

Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb, München

Prof. Dr. med. Pontus Persson

Institut für Vegetative Physiologie der Charité, Berlin

Florian Schober

Prof. Dr. Anna Wedell

Dr. Anna Wredenberg

Department of Molecular Medicine and Surgery, Karolinska Institutet, Stockholm / Schweden

Creativity, Culture and Space – From Invention to

Innovation

Doktoranden-Meeting in Stockholm

Doktorandenprogramm

Dok torandenprogramm

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