Studienstiftung Jahresbericht 2012 - page 15

Einleitung
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Liebe Leserinnen und Leser,
ich freue mich, Ihnen zum ersten Mal den Jahresbericht der Stu-
dienstiftung des deutschen Volkes präsentieren zu können. Seit
September 2012 darf ich die Studienstiftung als Generalsekretärin
mitgestalten und bin seitdem jeden Tag neu beeindruckt von den
kreativen, originellen und engagierten Menschen, auf die ich auf al-
len Ebenen in der Organisation treffe, die die Förderung mit Leben
und Sinn füllen und von deren Aktivitäten im vergangenen Jahr die-
ser Bericht hoffentlich ein anschauliches Bild vermittelt.
Dieser lebendige Zusammenhalt und die tatkräftige Verbundenheit
von Ehemaligen, Geförderten, Gremien- und Geschäftsstellenmit-
gliedern ist bei einer Organisation von der Größenordnung der Stu-
dienstiftung keine Selbstverständlichkeit: Hinter der Studienstiftung
liegen Jahre des stürmischen Wachstums, in denen ab 2006 inner-
halb von nur drei Jahren die Zahl der Geförderten um rund 60%
gestiegen ist. Mit diesem Wachstum hat die Studienstiftung einen
wesentlichen Beitrag zu dem auch von ihr selbst seit den achtziger
Jahren formulierten Ziel geleistet, den Anteil der durch Begabten-
förderungswerke geförderten Stipendiatinnen und Stipendiaten auf
ein Prozent aller Studierenden an deutschen Hochschulen zu erhö-
hen. Es war ein schmales Zeitfenster, das sich zur Umsetzung dieses
Ziels bot und das die damals Verantwortlichen, Dr. Gerhard Teufel
zusammen mit dem Präsidenten Professor Dr. Dr. Gerhard Roth,
entschlossen genutzt haben.
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