Marianne-Plehn-Programm für Promovierende an bayerischen Hochschulen /
Porträts
Hier finden Sie Porträts von aktuellen und ehemaligen Stipendiat:innen des Mariane-Plehn-Programms.
Dr. José Miguel León Ninin: „Die Unabhängigkeit von den finanziellen Mitteln und Planungen des Lehrstuhls hat es mir ermöglicht, meine eigenen Interessen zu entwickeln und diesen nachzugehen.“
Die Förderung durch die Studienstiftung und das Elitenetzwerk Bayern ermöglichte José Miguel León Ninin, auf die eingespielte Zusammenarbeit aus seiner Zeit als Hilfskraft und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bayreuth aufzubauen und zugleich eigene Wege einzuschlagen sowie individuelle Schwerpunkte zu setzen. Dies half ihm auch dabei, den weiteren Karriereweg zu schärfen.
Paula Engelke: "Wissenschaftliches Arbeiten verläuft selten geradlinig und gerade für den Austausch über das eigene Vorankommen aber auch Scheitern ist ein gutes Netzwerk Gold wert.“
Für Paula Engelke war die Kombination aus Promotionsstipendium und einer Stelle im Rahmen des Marianne-Plehn-Programms (MPP) ein voller Erfolg. Als junge Mutter dreier Kinder stellte die Vereinbarkeit von wissenschaftlicher Tätigkeit und Sorgearbeit aber auch eine besondere Herausforderung dar.
Isabelle Wimmer: „Die Zeit als Stipendiatin geht schneller vorbei, als man denkt“
Promotion an der FAU Erlangen-Nürnberg, Lehre an der LMU München – mit dieser Kombination konnte Isabelle Wimmer im Rahmen des Marianne-Plehn-Programms von den Möglichkeiten und Netzwerken beider Standorte profitieren. Im Anschluss an ihre Promotion absolviert sie derzeit das Referendariat in den Fächern Französisch und Spanisch am Gymnasium.
Julian Wienand: „Es fühlt sich gut an, durch interessante Ergebnisse neue Forschungsvorhaben anzustoßen“
Das Marianne-Plehn-Programm ermöglichte Julian Wienand die Verbindung seiner experimentellen Doktorarbeit mit der Tätigkeit in einer theoretischen Forschungsgruppe an der LMU München. In der Stadt fühlt er sich nicht nur aufgrund der fachlichen Anbindung sehr wohl. Wie es für ihn weitergeht, steht noch nicht fest.
Isabel Aschenbrenner: „Durch die Förderung bin ich vielen motivierten, offenen und spannenden Persönlichkeiten begegnet. Das hat mich nachhaltig geprägt“
Parallel zu ihrer Promotion sammelte Isabel Aschenbrenner durch ihre Stelle im Rahmen des Marianne-Plehn-Programms wertvolle Betreuungs- und Führungserfahrung. Nach ihrer Promotion blickt sie voller Vorfreude in die Zukunft: „Ich bin offen für vieles und habe Lust mich auszuprobieren! Diese Einstellung haben auch die Studienstiftung und das Elitenetzwerk Bayern geprägt.“
Ulrike Epple: „Ein Türöffner für die akademische Vernetzung"
Sie vereinbart Kind und Karriere: Ulrike Epple promoviert über Graffitis in Nürnberg. Vom Marianne-Plehn-Programm erhofft sich die 31-Jährige eine noch stärkere Einbindung in den universitären Kontext.
Leila Vaziri: „Akademisches Schnuppern als festes Mitglied am Lehrstuhl"
Leila Vaziri gehört zu den ersten Stipendiatinnen des neuen Marianne-Plehn-Programms der Studienstiftung. Die 29-Jährige promoviert an der Universität Augsburg. In ihrer Dissertation beschäftigt sie sich mit dem britischen Gegenwartsdrama und der Angst.








