Offene Stipendienprogramme / 

China

Die Studienstiftung des deutschen Volkes vergibt in Kooperation mit der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung Stipendien für einen Aufenthalt in China.

Programmziel

Das Programm fördert hoch qualifizierte Studierende aller Fächer (außer Sinologie, Kunst, Design und Musik) während eines einjährigen Sprach- und Studienaufenthaltes an chinesischen Universitäten. Es bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, fundierte Kenntnisse der chinesischen Sprache und Gesellschaft sowie Universitäts- und Wissenslandschaft zu erwerben und im Rahmen von selbst organisierten Berufs- oder Forschungspraktika erste Arbeitserfahrung in China zu sammeln. Jährlich werden 10 Stipendien vergeben.

Teilnahmevoraussetzungen

  • Offen für Studierende aller Fächer (außer Hauptfach Sinologie, Kunst, Design, Musik und Film)
  • Exzellente Studienleistungen in einem breit angelegten und intensiv betriebenen Studium
  • Sprachliche Vorkenntnisse sind erwünscht, aber nicht Bedingung 

Eine vorherige Förderung durch die Studienstiftung ist nicht notwendig.

Eine Programmteilnahme nach Abschluss des Masterstudiums bzw. Staatsexamens ist nicht möglich. Bitte beachten Sie bei Ihrer Studienplanung den eineinhalbjährigen Vorlauf des Programms (s. unten).

Kandidatinnen und Kandidaten ohne deutsche Staatsangehörigkeit müssen entweder Bildungsinländer sein oder gemäß §8 BAföG Deutschen gleichgestellt sein bzw. die Staatsangehörigkeit eines EU-Staates oder der Schweiz besitzen und ihren letzten Studienabschluss vor Programmbeginn in Deutschland erworben haben bzw. ein grundständiges Studium in Deutschland absolvieren.

Programmablauf

August 2017

Nach Ablauf der Bewerbungsfrist am 30. April werden 20 Teilnehmer zu einem dreiwöchigen Intensivkurs Chinesisch zugelassen, der vom 7. bis 25. August an der Universität Trier stattfindet und von der dortigen Abteilung für Sinologie durchgeführt wird.

Oktober 2017

Aus der Gruppe der 20 Sprachkurs-Teilnehmer werden im Rahmen eines Auswahlseminars, das am 23. Oktober 2017 stattfindet, die 10 Stipendiatinnen und Stipendiaten ausgewählt, deren China-Aufenthalt im August des Folgejahres beginnt.

März 2018

Zweiter Intensivkurs (3  Wochen) an der Universität Trier und anschließendes jahrgangsübergreifendes Vorbereitungstreffen in Berlin.

September 2018

Beginn des Aufenthalts in China. Die Bewerbung um einen Studienplatz in China erfolgt über den China Scholarship Council. Die Stipendiaten können dabei drei Präferenzen für chinesische Hochschulen angeben. Die Entscheidung darüber, für welche Universität eine Zulassung erteilt wird, liegt beim CSC.

Im Anschluss an das zweite Semester kann ggf. ein Praktikum absolviert und die verbleibende Zeit für Reisen in China genutzt werden.

Bewerbung 

  • Bewerbungsschluss 30. April
  • Bewerbungsunterlagen können hier (DOC, 2 MB) heruntergeladen werden
  • Bitte senden Sie uns Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen erst nach dem 1. März 2017 zu

Finanzierung

  • Zwei vorbereitende Sprachkurse an der Universität Trier
  • Vorbereitungspauschale von 1.000 Euro
  • Monatliches Stipendium in Höhe von 750 € (für 12 Monate) 
  • Mobilitätspauschale von 1000 Euro
  • Reisekostenpauschale von insgesamt 1.420 Euro für Hin- und Rückflug
  • Die Studiengebühren werden von chinesischer Seite getragen.
  • Aufnahme in die Studienstiftung

Das China-Stipendien-Programm wird seit 1986 durch die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung finanziert.

Ansprechpartnerin

Dr. Julia Schütze
Studienstiftung des deutschen Volkes
Büro Berlin
Jägerstraße 22/23
10117 Berlin
Telefon: +49 30 20370-448
E-Mail: schuetze@studienstiftung.de

Weitere Infos

30 Jahre China-Programm

1986. Das Ende der Kulturrevolution in China liegt gerade zehn Jahre zurück. Die Öffnung gen Westen unter dem damaligen chinesischen Staatspräsidenten Deng Xiaoping acht. Ein Land im Umbruch – das gerade einmal 200 deutsche Studierende anzieht, von denen nur sechs keine angehenden Sinologen sind.

Eine echte Förderlücke finden Professor Dr. h.c. mult. Berthold Beitz, damaliger Kuratoriumsvorsitzender der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, und Dr. Hartmut Rahn, zu dieser Zeit Generalsekretär der Studienstiftung. Gemeinsam bringen sie ein Programm auf den Weg, das es gerade Nicht-Sinologen ermöglichen soll, sich durch einen einjährigen Sprach- und Studienaufenthalt in China ein vertieftes Verständnis Chinas und seiner Gesellschaft zu erarbeiten.

30 Jahre nach Programmgründung und mit dem rasanten Aufstieg Chinas zur Weltmacht ist echte China-Kompetenz gefragter denn je. Mittlerweile zählt das Programm 300 aktuelle und ehemalige Stipendiatinnen und Stipendiaten aus rund 65 unterschiedlichen Studienfächern, die an bislang insgesamt 25 chinesischen Universitäten die chinesische Sprache erlernt und ihr Fach studiert, Praktika absolviert und das Land bis in seine entlegensten Regionen bereist haben.

Jede und jeder der Geförderten hat sich das Land auf sehr individuelle Weise erschlossen, geprägt durch den jeweils aktuellen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kontext des Aufenthalts. Sie sind und waren unmittelbare Zeugen der beispiellosen Veränderungen, die China in den vergangenen drei Jahrzehnten durchlebt hat.

Wir haben mit einigen Alumni gesprochen: Welche Bedeutung hatte das China-Jahr für ihre Entwicklung? Welche Wege haben sie seitdem eingeschlagen? Und woher rührte ihr Interesse an der Weltmacht China?

 
Ekkehard Rathgeber

Ekkehard Rathgeber

© Ekkehard Rathgeber

Der Manager Ekkehard Rathgeber lebt und arbeitet seit 1995 in Shanghai. Dort baute er für die Firma Bertelsmann den Bereich Mediendistribution und Verlage auf und war für das Hongkonger Medienunternehmen Tom Group tätig, eher er und seine Frau sich im Jahr 2006 selbstständig machten. Er gehörte zum ersten Stipendiatenjahrgang, der 1988 zum Studium nach China aufbrach.

Mitte der 1980er-Jahre war es noch mehr als ungewöhnlich, sich für einen Studienaufenthalt in China zu entscheiden, wenn man nicht Sinologie studierte. Wie sind Sie auf China gekommen?

Ich habe mich schon immer sehr für China interessiert. Als Kind hatte ich eine große China-Karte in meinem Zimmer aufgehängt, sie stammte aus einem National Geographic-Magazin mit Berichten über die Ausgrabungen in Xian und den wichtigsten Städten an der Seidenstraße. China hatte für mich den Reiz des Fremden und Abenteuerlichen. Die Vorstellung, einmal in diesem Land leben oder reisen zu können und die Menschen dort kennenzulernen, war außerordentlich attraktiv. Nachdem ich 1986 mein BWL-Studium begonnen hatte, kamen mir ziemlich schnell Zweifel, ob ich mich richtig entschieden hatte. Die Vorlesungen erschienen mir wenig interessant und inspirierend. Beruflich sah ich mich schon in einem langweiligen Routinejob verkümmern. In dieser Situation kam das Angebot der Studienstiftung genau richtig. Nach dem Abschluss meines Vordiploms warteten endlich eine große Herausforderung und ein echtes Abenteuer auf mich.

Dr. Frank Stiller

Dr. Frank Stiller

© Dr. Frank Stiller

Der Geologe und Paläontologe Dr. Frank Stiller leitet seit Mai 2013 die Auslandsrepräsentanz China (China Office) der Universität Göttingen in Nanjing und zugleich das Regionalreferat China-Taiwan-Korea im International Office der Universität. Davor war er unter anderem im Asienreferat des Bundesministeriums für Bildung und Forschung tätig.

Nach dem Massaker am 4. Juni 1989 auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking entschied man sich, nachfolgende Stipendiatenjahrgänge nicht mehr nach Peking, sondern nach Guangzhou zu schicken, um eine schnelle Ausreise über Hongkong sicherstellen zu können. Auch Sie haben ein Semester in Guangzhou studiert, wechselten dann jedoch nach Nanjing – obwohl das gar nicht im Programm vorgesehen war – und haben damit den Grundstein dafür gelegt, dass zahlreiche folgende Jahrgänge ihr China-Jahr in Nanjing verbrachten. Wie sind Sie damals auf Nanjing gekommen?

Zwar war mit der Sun-Yat-sen-Universität eine gute Hochschule ausgewählt worden, aber Guangzhou hatte den Nachteil, dass außerhalb der Universität fast nur Kantonesisch und kaum Hochchinesisch gesprochen wurde. Für mich war ein fachlicher Aspekt jedoch noch wichtiger: Das China-Jahr hatte ich ganz bewusst mit dem Ziel verbunden, mir Perspektiven für spätere Forschungsarbeiten in China zu schaffen. Ich wollte wissenschaftlich in der Paläontologie tätig werden – diese Fachrichtung war an der Sun-Yat-sen-Universität aber nur schwach vertreten. Meine Wunscheinrichtung war das Nanjing Institute of Geology and Palaeontology der Chinese Academy of Sciences (NIGPAS). Deshalb bin ich bereits kurz nach meiner Ankunft in China nach Nanjing gereist und habe Kontakte zum NIGPAS und zur Universität Nanjing aufgebaut – und als ich dort angenommen wurde, hat die Studienstiftung meinem Wechsel unkompliziert zugestimmt. Nanjing erwies sich als gute Wahl. Am NIGPAS absolvierte ich ein Praktikum, und diese Kontakte bildeten die Grundlage für meine späteren Forschungstätigkeiten in China; der Chinesisch- und Fachunterricht an der Universität Nanjing gefielen mir besser als in Guangzhou – und die Menschen in Nanjing sprachen Hochchinesisch.

Dr. Julia Hockenmaier

Dr. Julia Hockenmaier

© Privat

Die Computerlinguistin Dr. Julia Hockenmaier ist Professorin für Informatik an der University of Illinois in Urbana-Champaign. Davor war sie als Ph.D.-Studentin an der University of Edinburgh und als Postdoc an der University of Pennsylvania tätig.

Ihre wissenschaftliche Karriere hat Sie als Associate Professor für Informatik in die USA geführt. Inwiefern war das China-Jahr 1995/96 rückblickend für Sie eine prägende und wegweisende Erfahrung?

Zunächst einmal hat mir das China-Jahr ganz konkrete Vorteile für meinen wissenschaftlichen Werdegang gebracht. Als Computerlinguistin machten es mir meine Chinesisch-Kenntnisse möglich, meine Masterarbeit in Edinburgh über die automatische Segmentierung von chinesischem Text zu schreiben. Das war 1997 noch ein relativ offenes Thema, und es gab zu dieser Zeit in Europa nur sehr wenige computerlinguistische Forschungsarbeiten zu Chinesisch. Aber noch viel prägender war das China-Jahr für mich auf persönlicher Ebene. Als wir nach China flogen, war ich erst 19 und war bestimmt viel unreifer als die meisten anderen Stipendiaten, die einige Jahre älter waren. Gerade dadurch waren die Erfahrungen, sich in einer vollkommen fremden und relativ spartanischen Umgebung mit anfangs recht begrenzten Sprachkenntnissen zurechtfinden zu müssen, vielleicht auch noch etwas einprägsamer. China war mitten im Auf- und Umbruch, und wenigstens für eine kurze Zeit diese rasante Entwicklung so hautnah erleben zu können, war unendlich spannend. Wie sehr mich dieses Jahr beeinflusste, wurde mir erst nach der Rückkehr bewusst. Es dauerte lange, bis ich den umgekehrten Kulturschock überwunden hatte. Am schwierigsten war es wahrscheinlich, dass in meiner direkten Umgebung niemand verstehen konnte, was ich meinte, wenn ich von China erzählte, und wieso ich es lange so vermisste.

Dr. Stephan Schmidt

Dr. Stephan Schmidt

© Dr. Stephan Schmidt

Der Philosoph Dr. Stephan Schmidt schreibt unter dem Pseudonym Stephan Thome; seine Romane Grenzgang (2009), Fliehkräfte (2012) und Gegenspiel (2015) sind im Suhrkamp Verlag erschienen. Seit 2011 lebt und arbeitet er in Taipeh.

Neben Sprach- und Fachstudien stellt das Reisen einen wichtigen und expliziten Bestandteil des Programms dar. Welche Bedeutung hatte das Reisen für Sie während Ihres China-Aufenthalts?

Die Reisen waren für mich der eindrücklichste Teil des China-Jahres. 1995/96 gab es die heutigen Schnellzüge noch nicht, trotzdem kam man mit der Bahn überall hin; die Züge waren langsam, aber bemerkenswert pünktlich. Eine Fahrt von Nanjing nach Peking dauerte ungefähr zwanzig Stunden, nach Kunming war ich drei Tage und zwei Nächte unterwegs. In den „Hard Sleeper“-Waggons mit offenen Abteilen kam ich jedes Mal mit chinesischen Reisenden ins Gespräch. Draußen trieb die Landschaft vorbei, drinnen lautete der Deal: Du bekommst von meinem Proviant (und zwar mehr als du willst), musst aber alle meine Fragen über Deutschland und die westliche Welt beantworten. Das konnte zwar anstrengend sein, war aber im Vergleich zum drögen Sprachunterricht eine viel lebendigere Lehrstunde über die geografische und soziale Vielfalt Chinas. Die Langsamkeit der Fortbewegung hat den Kontakt intensiviert, und so konnte ich mit der Zeit ein Gespür für Dialekte und Regionen entwickeln, für die Herzlichkeit und die Distanzlosigkeit der Chinesen, für die Schönheit wie für die Tristesse des Landes und die zahlreichen Widersprüche einer Gesellschaft im dauerhaften Wandel. Irgendwann unterwegs ist mir klar geworden, dass der Versuch, dieses Land zu verstehen, mich durch mein weiteres Leben begleiten würde – noch immer unternehme ich ihn am liebsten in Zügen, Bussen und Schiffen.

Sabine Mokry

Sabine Mokry

© Sabine Mokry

Die Politikwissenschaftlerin Sabine Mokry ist seit Januar 2016 als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Referentin des stellvertretenden Direktors am Mercator Institute for China Studies (MERICS) in Berlin tätig.

Sie haben in Passau, Oxford und Genf studiert, bevor Sie 2011/12 für ein Jahr an die Universität Nanjing gingen. Was waren für Sie die ausschlaggebenden Gründe, danach eine berufliche Laufbahn als China-Expertin einzuschlagen?

In einer Welt, die zunehmend von Komplexität geprägt ist und in der viele nach einfachen Antworten rufen, will ich als Politikwissenschaftlerin Zusammenhänge strukturiert untersuchen und  in der Lage sein, diese zu erklären. Chinas zunehmende globale Bedeutung und die zentrale Rolle, die das Land in der Bewältigung zahlreicher Herausforderungen spielt – von nachhaltigem Wirtschaften, über Armutsbekämpfung, bis zum Kampf gegen transnationalen Terrorismus – tragen dabei zur Komplexität bei. Nicht selten gibt uns das Verhalten und die Äußerungen von Vertreterinnen und Vertretern des Parteistaats Rätsel auf, immer wieder müssen wir  bestehende Annahmen über Bord werfen. Aufbauend auf einem tiefgehenden Verständnis der innenpolitischen Situation, der möglichen Beweggründe der chinesischen Regierung und der öffentlichen Debatten im Land, möchte ich fundierte Vorschläge zur Zusammenarbeit mit China machen.  Beim Umgang mit Komplexität spielt Fokussierung meiner Meinung nach eine wichtige Rolle.  Perspektivisch erlaubt mir die längerfristige Beobachtung dieses einen Landes eine bessere Einordnung und schützt vor voreiligen Schlüssen.

Hanna Zinner

Hanna Zinner

© Hanna Zinner

Die Stipendiatin Hanna Zinner studiert seit 2013 Internationale Beziehungen und Regionalwissenschaften Greater China an der Technischen Universität Dresden.

Sie sind im September 2016 von Ihrem einjährigen China-Aufenthalt nach Deutschland zurückgekehrt. Wie hat das China-Jahr Ihren Blick auf China verändert?

Das Essen kommt mir als Erstes in den Sinn. Statt an chinesisches Fast Food in Deutschland denke ich nun an eine leckere und diverse Küche. Außerdem sind Klischees von fehlenden Manieren dem Respekt vor anderen Normen gewichen. Zu Hause ist mir aufgefallen, wie frustrierend es ist, interessante Menschen in der Bahn und auf der Straße nicht anstarren oder über ihre Schulter in ihren Bücher lesen zu dürfen. Und wie anstrengend ineffizient es ist, bei alltäglichen Kleinigkeiten so viel reden zu müssen. Gleichzeitig muss man in China oft bei einfachen Dingen erst argumentieren, bis etwas funktioniert. Das trifft eigentlich den Kern: Ich habe noch kein Bild von China, ich habe erst ganz viele Puzzlestücke, die nicht so wirklich zusammenpassen wollen, aber doch immer China sind. Das ist wahrscheinlich den Dimensionen Chinas geschuldet, den unglaublichen Gegensätzen und Unterschieden in dem Land. Gerade über die Dimensionen staunt man immer wieder. Ein als „Salzdorf“ betiteltes Städtchen wäre Deutschlands zweitgrößte Metropole. Zwischen Nanjing und Shanghai reißt der Strom an Häusern zwischen den Städten nie ab. Diese Dimensionen prägen auch die einzelnen Menschen. Die Bevölkerungsgröße führt zu einer unverständlichen Akzeptanz der Uniformität, einem immensen Druck und sehr außergewöhnlicher Individualität.

China-Alumni

Jede und jeder der Geförderten hat sich das Land auf sehr individuelle Weise erschlossen. Wir haben mit einigen Alumni gesprochen: Welche Bedeutung hatte das Jahr für ihre Entwicklung?» Mehr erfahren

Flyer

Das China-Stipendien-Programm ermöglicht einen einjährigen Sprach-, Studien- und Praktikumsaufenthalt in der Volksrepublik China. » Download (PDF, 0.5 MB)

Stipendiatenbericht

Piet Schönherr, Physik» Stipendiatenbericht Tsinghua Universität in Peking