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Preisverleihung 2026: Studienstiftung zeichnet besonderes Engagement und starke Forschung aus

Die Studienstiftung hat zwölf Geförderte für besondere wissenschaftliche Leistungen und herausragendes ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand am 1. Juni 2026 in Berlin statt.
Unter dem Motto „Besonderes leisten“ hat die Studienstiftung am 1. Juni 2026 ihre Promotions- und Engagementpreise verliehen. Im festlichen Rahmen der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften wurden insgesamt zwölf Geförderte geehrt, die mit ihrer Forschung, ihrem Einsatz und ihren Ideen besondere Impulse geben.
Die Promotionspreise gingen in diesem Jahr an Dr. Margareta J. Hellmann von der Universität Münster, Dr. Julia Lemp von der Universität Heidelberg und Dr. des. Freya Schwachenwald von der TU Berlin. Den Engagementpreis erhielt Emma Stremplat von der LMU München für ihren Einsatz bei Roots – Die Umweltrechtsklinik gUG. Weitere acht Geförderte wurden als Finalist:innen oder Starterpreisträger:innen der Engagementpreise 2026 ausgezeichnet.
Professor Dr. Dr. h.c. Michael Hoch, Präsident der Studienstiftung, begrüßte rund 170 Gäste aus Wissenschaft, Stiftungen und Hochschulen. In seiner Ansprache betonte er, wie wichtig positive Beispiele gerade in herausfordernden Zeiten sind: Junge Menschen, die Verantwortung übernehmen, Neues gestalten und mit Talent und Kreativität etwas bewegen, geben Zuversicht.
Den Festvortrag hielt Dr. Roda Verheyen, Rechtsanwältin und Richterin des Hamburgischen Verfassungsgerichts. Sie ermutigte die Preisträger:innen, neugierig zu bleiben, mutig ihren eigenen Weg zu gehen und die eigenen Fähigkeiten gemeinsam mit anderen für die Gesellschaft einzusetzen.
Filmportraits und Interviews machten die Leistungen und Projekte der Ausgezeichneten lebendig. Musikalisch begleitet wurde der Abend von Pianist Hamlet Ambarzumjan, Stipendiat der Musikförderung. Weitere Einblicke bieten die Broschüre „Besonderes leisten – Die Promotions- und Engagementpreise der Studienstiftung des deutschen Volkes 2026“ sowie Porträts und Videoporträts der Preisträger:innen. Alle Inhalte sind auf unserer Webseite „Preisverleihung 2026“ gebündelt.


