Über uns / 

Aktuelles

16/06/2016

Mit gutem Beispiel voran: Botschafterprogramm feiert fünfjähriges Jubiläum

Das Botschafterprogramm der Studienstiftung des deutschen Volkes feiert sein fünfjähriges Bestehen. Im Programm engagieren sich aktuell rund 590 Stipendiatinnen und Stipendiaten ehrenamtlich für mehr Chancen- und Bildungsgerechtigkeit.

Vom 10. bis 12. Juni 2016 fand nun die dritte bundesweite Botschaftertagung in Naumburg an der Saale statt. Hier tauschten sich rund 60 Geförderte über künftige Prioritäten im Programm aus, entwickelten konkrete Vorschläge für Informations- und Werbematerialien, und beschäftigten sich auf theoretischer Ebene mit Herkunftseffekten bei Bildungsentscheidungen und der Effektivität unterschiedlicher Interventionsmöglichkeiten.

„Die Botschafterinnen und Botschafter tragen zu einer offenen Studienstiftung bei und helfen, Hemmschwellen und Informationsdefizite für eine Bewerbung um ein Stipendium, aber auch allgemein im Entscheidungsprozess für oder gegen ein Hochschulstudium abzubauen“, sagt Dr. Annette Julius, Generalsekretärin der Studienstiftung.

Über das Botschafterprogramm
Das Botschafterprogramm der Studienstiftung wurde 2011 gemeinsam mit Stipendiatinnen und Stipendiaten sowie Alumni als Teil eines Maßnahmenpakets entwickelt, um die Chancengerechtigkeit beim Zugang zur Studienstiftung zu stärken. Botschafterinnen und Botschafter können auf der Facebook-Seite der Studienstiftung direkt kontaktiert werden und bieten Orientierung bei Studien- und Stipendienfragen – allein in den vergangenen fünf Jahren auf mehr als 850 Veranstaltungen wie Bildungsmessen oder Hochschulinformations-tagen.

Weitere Informationen zum Botschafterprogramm finden Sie .

Zur Pressemitteilung

Imageflyer: Aus Begabung Zukunft machen. Die Studienstiftung auf einen Blick

Wir fördern junge Menschen, die ihr Leben mit Neugier und Begeisterung gestalten, erfolgreich studieren und forschen und deren Begabung und Persönlichkeit besondere Leistungen im Dienst der Allgemeinheit erwarten lassen.

» Jetzt lesen (PDF, 0.9 MB)