Förderung für Studierende / 

Ideelle Förderung

Wir ermutigen unsere Stipendiatinnen und Stipendiaten, eigene Ziele zu entwickeln und umzusetzen. Die Stipendiaten entscheiden selbst, welche Angebote und Anregungen sie aufgreifen: Unsere Förderung basiert auf einer Kultur der Freiheit.

Die gezielte Vernetzung der Stipendiaten – untereinander und mit ausgewiesenen Wissenschaftlern – ist uns ein wichtiges Anliegen. Mit unserem Programm – Sommerakademien, Wissenschaftlichen Kollegs, Doktorandenforen – vermitteln wir wissenschaftliche Vertiefung und fachübergreifenden Dialog, intellektuelle Anregungen, Konfrontation mit neuen Ideen und die Ermutigung zur Reflexion. Ein umfassendes Stipendien- und Sprachkursangebot erleichtert unseren Stipendiaten den Schritt ins Ausland und damit die Auseinandersetzung mit anderen Kulturen und Lebensweisen. Zur Berufsorientierung bieten wir Seminare mit den Schwerpunkten Wissenschaft, Wirtschaft und Lehramt sowie ein breit gefächertes Praktikantenprogramm.

Auch die individuelle Beratung steht im Vordergrund: Jeder Stipendiat, jede Stipendiatin hat zwei Ansprechpartner: einen Professor oder eine Professorin als Vertrauensdozenten vor Ort und einen Referenten oder eine Referentin in der Geschäftsstelle der Studienstiftung. Die Stipendiaten können sich in Studienfragen jederzeit bei ihren beiden Ansprechpartnern Rat holen.

Die Vertrauensdozenten sind jeweils für eine Gruppe von zehn bis 15 Stipendiaten aus verschiedenen Fächern zuständig. Sie halten persönlichen Kontakt zu den Stipendiaten und regen gemeinsame Aktivitäten der Gruppe an. Dem persönlichen Austausch zwischen Referenten und Stipendiaten dienen die regelmäßig stattfindenden Sprechstunden und Treffen am Studienort.

An jedem Hochschulort stehen Mittel für Veranstaltungen zur Verfügung, die die Stipendiaten in Absprache mit ihrem Referenten selbständig organisieren können.

Stipendiatenporträt

Eine tolle Erfahrung: die ideelle Förderung der Studienstiftung » Eileen Zhang, BWL