Offene Stipendienprogramme / 

Osteuropa

Die wirtschaftliche und politische Entwicklung der vergangenen Jahre macht die intensive Beschäftigung mit den Ländern Osteuropas und des postsowjetischen Raums besonders spannend. Das im Jahr 2004 ins Leben gerufene Stipendienprogramm „Metropolen in Osteuropa“ wendet sich an weltoffene deutsche Studentinnen und Studenten, die in einem dieser Länder studieren oder ein wissenschaftliches Vorhaben realisieren möchten.

Bewerben können sich Studierende aller Fächer bis zum Master, Diplom oder Staatsexamen, die sehr gute Studienleistungen nachweisen können. In der Regel werden einjährige Auslandsaufenthalte gefördert: Zu Beginn steht der intensive Spracherwerb im Mittelpunkt, später das individuelle Studien- oder Forschungsvorhaben. Ein mehrwöchiges Praktikum kann die Auslandserfahrungen abrunden. Das Vorhaben muss von den Bewerbern selbst geplant und vorbereitet werden. Gern gesehen sind individuelle und ungewöhnliche Vorhaben abseits etablierter Wege. Das Programm steht auch Bewerbern offen, die bisher nur wenige oder noch keine Berührungspunkte mit osteuropäischen Ländern hatten.

Neben der finanziellen Unterstützung während des Auslandsaufenthalts durch die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung stellt die Studienstiftung ein Netz von Ansprechpartnern und Kontakten zur Verfügung. Nach Deutschland zurückgekehrt, werden die Teilnehmer bis zu Ihrem Studienabschluss weiter durch die Studienstiftung gefördert. [ Details ]

Stipendiatenbericht

Lukas Stopczynski, Architektur» Stipendiatenbericht in Polen