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Leo Baeck

Leo Baeck Fellowship Programm

Stipendiatinnen und Stipendiaten des Leo Baeck-Programms auf einem Seminar © Matthias FrenzStipendiatinnen und Stipendiaten des Leo Baeck-Programms auf einem Seminar © Matthias Frenz

Das internationale Leo Baeck Fellowship Programm richtet sich an Promovierende, die an einer Dissertation im Bereich Geschichte und Kultur des zentraleuropäischen Judentums arbeiten.

Projekte aller Epochen, Disziplinen (z.B. Literatur, Philosophie, Geschichte, Musikwissenschaft) und geographischen Räume (z.B. Europa, Amerikas, Israel) sind willkommen, allen gemeinsam ist ein Bezug zum deutschsprachigen Judentum. Neben der finanziellen Unterstützung für ein Jahr bietet das Programm Gelegenheit zu wissenschaftlichem Austausch und Vernetzung. Es ist offen für Promovierende aller Nationalitäten und aller Hochschulen weltweit. Die Fellows verbleiben an ihrer jeweiligen Universität und kommen zu zwei Workshops zusammen, die gemeinsam vom Leo Baeck Institut London und der Studienstiftung des deutschen Volkes organisiert werden.

Das Programm trägt den Namen des Rabbiners Dr. Leo Baeck (1873-1956), der einer der bedeutenden Persönlichkeiten des deutschen Judentums im 20. Jahrhundert war. Die Studienstiftung führt das Programm in inhaltlicher Kooperation mit dem Leo Baeck Institut London und mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durch.

Die Pilotphase des Programms von 2005-2009 wurde von der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft", der Robert Bosch Stiftung, der Alfred Freiherr von Oppenheim Stiftung und der Fritz Thyssen Stiftung getragen.

Eine Bewerbung für das akademische Jahr 2017/2018 ist bis zum 1. Februar 2017 möglich.

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Stipendiatenbericht

Eric McKinley, Geschichte, Colorado Springs (USA)» Stipendiatenberichteet"