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Finanziell: Monatliches Büchergeld für alle Stipendiaten plus Lebenshaltungsstipendium abhängig vom Elterneinkommen. Ideell: Beratung, Veranstaltungen, Wissenschaftliches Programm.
Finanziell: 1050 € plus 100 € Forschungskostenpauschale. Ideell: Doktorandenforen, Sommerakademien, Sprachkurse.
Zwei persönliche Ansprechpartner: Vertrauensdozent am Hochschulort, Referent in der Geschäftsstelle der Studienstiftung.
Interne Kommunikations- und Informationsplattform für Stipendiaten, Dozenten und die Geschäftsstelle.
Ein- bis zweiwöchiges Programm. Intensive fachliche Arbeit in kleinen Gruppen mit renommierten Dozenten.
Fachliche Vertiefung über einen Zeitraum von zwei Jahren; kontinuierliche Arbeit in kleinen Gruppen mit führenden Wissenschaftlern. Für Stipendiaten ab dem dritten Semester mit Interesse an aktuellen Forschungsthemen.
Vernetzung von Doktoranden aus benachbarten Fächern. Präsentation und Diskussion der Dissertationsprojekte.
Stipendien für Studien-, Forschungs- und Praktikumsaufenthalte im Ausland.
Stipendienprogramme für Aufbaustudien nach dem ersten Studienabschluss.
Sprachkurse in Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien, Polen, Russland.
Treffen von Stipendiaten und Alumni in Großbritannien, Nordamerika, Frankreich, Osteuropa und Asien.
Gezielte Ansprache von Erstakademikern und Studierenden mit Migrationshintergrund über das Botschafterprogramm; gesonderte Förderungsangebote für Frauen und Fachhochschulstudierende.
Besondere Programme für bildende Künstler und für Musiker.
Orientierung für die Berufswahl: Informationstagung "Wissenschaft als Beruf", Kontaktseminar "Wirtschaft", Tagung "Lehrer als Beruf". Und: Angebote für Praktika in Forschungseinrichtungen oder Unternehmen.